Safety-Management-InterEngineer

Safety Management

Unser Verständnis von Safety Management hat sich mit den aktuellen Markanforderungen entwickelt. Aus der Norm abgeleitet können sich heute nur die wenigsten Unternehmen, die einen Safety Management Bedarf haben, mit den Inhalten identifizieren. Zumeist fehlen integrale Bestandteile wie eine ausreichende Anforderungs- oder Engineering Dokumentation bis hin zu einem Safetyplan, um nur die elementaren Dokumente zu nennen. Projekte, Kunden, Zulassungen oder Compliance Anforderungen sind die Motivationen, die aber immer eine Effizienz voraussetzen, um kosteneffektiv und marktorientiert agieren zu können. Das InterEngineer Safety Management vereint die normativen und Unternehmens-Anforderungen, um effizient, nachhaltig Produkte mit zu steuern.

Die Kompetenzen erstrecken sich somit über die Einführung bzw. Umsetzung von Methoden und Prozessen gem. Safetyplan oder die Erstellung des Safetyplans an sich. Das konkrete Implementieren von Safetyprozessen (s.a. Safety Compliance) kann sich ebenfalls in der Durchführung von Inhouse-Schulungen äußern.

Nicht nur bei vollständigen Fahrzeugen, sondern auch bei Subsystemen mit einem Sicherheitsbezug sind Risikoanalyse und Hazard Log zu erstellen. Die korrekte Erfassung der Betriebsbedingungen (Betriebsaufgabenprofil) liefert dabei die Schlüsselinformation, wo Kosten entstehen; zum einen im Nachweis zum sicheren Betrieb und zum anderen Maßnahmen zur Risikominimierung. Das Betriebshandbuch ist in der Regel Zulassungsgegenstand und mit zu bewerten.

Werden wiederum Subsysteme hinzugekauft, müssen Lieferanten mit in den Safety- Prozess involviert werden. Dies geschieht in der Regel viel zu spät und Folgekosten sind die Regel. Das Safety Management muss von Anfang an mit eingebunden werden, um nachhaltig Kosten zu senken und Nacharbeiten zu reduzieren. Das Auditieren von Lieferanten trägt zur kontinuierlichen Qualitätssicherung bei. Die Umsetzung und das Anwenden einschlägiger Normen sowie Richtlinien (IEC 61508, DIN EN 5012x, SIRF) ist selbstverständlich. Unsere Erfahrung mit Fahrzeugherstellern, Subsystemlieferanten und Gutachtern sowie Behörden kommen hier kostensparend zur Geltung.

Liegen die Gesamt-, bzw. Subsysteme vor, sind diese in Form von Sicherheitsberichten zu bewerten. InterEngineer hat einen vielfach angewendeten, erfolgreichen rechnergestützten Prozess etabliert, der von Gutachtern akzeptiert wird (s. Meet The Standards – MtS). Hierdurch werden Homologationsprozesse gestrafft und transparent gestaltet. Das „Führen“ von Gutachtern, Erstellung von Gutachtenauftragsabgrenzungen und die Gutachtenbewertungen werden dadurch gestützt und verschlanken in der Regel Kosten, Durchlaufzeit und die Nachweis-Angreifbarkeit des zu bewertenden Systems.

Homologationsschnittstellen (VV IBG, MoU Prozess, etc.), Kritikalitätsbewertungen nach CSM, Bewertung von TEIV Vorgaben (Umfangreiche Änderungen) werden, sofern erwünscht, im Zuge der initialen Projektbearbeitung in die Projektteams eingesteuert.

Safety Compliance InterEngineer

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Safety Engineering

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